Über uns

Der Elternbeirat

Der Elternbeirat des Rupert-Ness-Gymnasiums besteht aus den gewählten Eltern- bzw. Jahrgangsstufen-Vertretern der Klassen 5 – 10, J1 und J2.

Die gewählten Mitglieder der Schulkonferenz sind Mitglieder des Vorstandes, dem auch die Leiter  der Arbeitskreise angehören, siehe Bilder. (Zum Senden einer E-Mail bitte farbige Namen anklicken)

Der Elternbeirat trifft sich mindestens zweimal jährlich, bei Bedarf auch
häufiger. Seine Aufgabe ist es, die Interessen der Eltern zu vertreten, ihre Kompetenzen
in schulischen Angelegenheiten zu erweitern und die Schule nach innen und außen zu unterstützen. Näheres zu Wahlen, Geschäftsführung, Aufgaben usw. regelt die Geschäftsordnung.

Im Schuljahr 2006/07 hat sich der der Elternbeirat  auf gemeinsame Ziele
verständigt. Grundsätzliches ist damit geklärt, die Elternarbeit ist damit für alle
am Schulleben Beteiligten transparent.

Schwerpunktthemen in diesem Schuljahr sind der Aufbau guter Kommunikationswege und die Entwicklung einer gelingenden Feedback-Kultur zwischen allen am Schulleben Beteiligten sowie die Weiterentwicklung und Aktivierung des Leitbildes des RNG.

==> Themenübersicht

==> Leitsätze des Rupert-Neß-Gymnasium

Der Elternbeirat ist außerdem vertreten im Gesamtelternbeirat der Stadt Wangen .
Dort treffen sich Vertreter aller Wangener Schulen, um übergreifende Themen zu
besprechen und Informationen auszutauschen.

Über die Arbeitsgemeinschaft der Elternbeiräte der Gymnasien im Regierungsbezirk
Tübingen sind Vertreter aus Wangen auch an überregionalen  Aktivitäten beteiligt.

Im Bereich Service finden Sie Vordrucke und Materialien für Ihre Elternarbeit sowie Veranstaltungsberichte und Formulare.

Interessante Erfahrungsberichte der vergangenen Schuljahre finden Sie unter „Aktuelles und Termine“ in der Spalte „Berichte vom Schuljahr…“

Alle Veranstaltungen finden Sie aktuell unter Termine.

Auch wenn Sie sich nicht im Elternbeirat engagieren, haben Sie viele Möglichkeiten, am Schulleben mitzuwirken:

  • Elternabende/Klassenpflegschaften
  • Elternarbeitskreise zu Themen wie Suchtprävention, G8,
  • Seminarprogramm  „Eltern für Eltern“
  • Klassenfeste und –ausflüge
  • Feste im Schuljahr (Abschlussfeier, Schulhofhockete, Musik- und  Theateraufführungen)
  • Eltern-Lehrer-Schüler-Orchester; Eltern-Lehrer-Chor
  • Förderverein

Nutzen Sie auch die Informations- und Beratungsangebote der Schule:

  • Elternsprechtage
  • Lehrersprechstunden
  • Beratungsangebote der Schule (Schullaufbahnberatung, Beratung bei
    Lernschwierigkeiten, Suchtfragen)

Die Aufgaben der Elternvertreter:

– Planung, Einladung und Organisation eines Klassenpflegschaftsabends pro Halbjahr

(in Absprache und Koordination mit der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer)

– Erstellen einer Klassenliste

– Unterstützung und Organisation von Klassenfesten

– Teilnahme an den Elternbeiratssitzungen

– Probleme von Schüler-, Eltern- oder Lehrerseite wahrnehmen und Lösungswege oder Hilfe suchen

Die Aufgaben des Elternbeirats:

– Elternbeiratssitzungen

– Aktive Teilnahme am Schulleben

– Engagement in Arbeitskreisen wie Berufsorientierung, Eltern-Experten-Forum, AG Schulhausgestaltung, Mediathek

– Hilfe bei Schulfesten (RNG-Hockete, RNG-Ball) oder auch größeren Aktivitäten wie z.B. dem Wangener Kinderfest

– Infostand für die Eltern zur Einschulung der 5.Klässler

Die Aufgaben des Elternbeiratsvorstandes:

– Vorstandssitzungen

– Planung, Einladung und Organisation der Elternbeiratssitzungen

– Teilnahme an der Schulkonferenz

– Teilnahme an Gesamt-Elternbeiratssitzungen in Wangen

– Leitung und Organisation der Arbeitskreise

– Gestaltung und Betreuung der Homepage

– Leitung der Wahlen an den ersten Elternabenden der 5. Klassen

– Vorträge organisieren

– Teilnahme an den Sitzungen des Landeselternbeirates

1. Änderung: § 4 Wahl des Vorsitzenden und Stellvertreters entsprechend Elternbeiratsbeschluss am 05.07.2010

1. Abschnitt – Allgemeines

Vorbemerkung
Zu Gunsten einer besseren Lesbarkeit wird für „der Vorsitzende/die Vorsitzende“ und ähnliche Begriffe die männliche Form verwendet.

§ 1 Rechtsgrundlagen
Die Grundlagen dieser Geschäftsordnung bilden die § 55 und 57 SchG sowie die § 24 bis 29 Elternbeiratsver­ordnung, hinsichtlich der Wahl der Elternvertreter in der  Schulkonferenz § 47 Abs. 7 SchG und § 3 Abs. 1 Schulkonferenzordnung in der jeweils gültigen Fassung.

§ 2 Mitglieder
Für die Zusammensetzung des Elternbeirats gilt § 57 Abs. 3 Satz 2 SchG und § 25 Elternbeiratsverordnung.

§ 3 Aufgaben
Für das Recht und die Aufgabe des Elternbeirats, die Erziehungsarbeit der Schule zu fördern und mitzuge­stalten, gelten die § 55 und 57 SchG mit der Maßgabe, dass § 55 Abs. 4 SchG auch auf die Behandlung von Angelegenheiten einzelner Schüler in Ausschüssen des Elternbeirats Anwendung findet.

2. Abschnitt

Wahl der Funktionsinhaber

§ 4 Wahl des Vorsitzenden und Stellvertreters
(1) Wahlberechtigt sind gemäß § 57 Abs. 4 Satz 1 SchG und § 25 Elternbeiratsverordnung die Klasseneltern­vertreter und ihre Stellvertreter.

(2) Wählbar als Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender sind die in Absatz 1 genannten Wahlbe­rechtigten, ausgenommen die in § 26 Abs. 1 und 2 Elternbeiratsverordnung genannten Personen. § 26 Abs. 2 Elternbeiratsverordnung gilt auch für die Wahl des Stellvertreters.

(3) Der Vorsitzende und sein Stellvertreter sind entsprechend §58 Schulgesetz Mitglieder des Gesamtelternbeirates der Wangener Schulen. An ihrer Stelle und auf ihren Wunsch wählt der Elternbeirat aus seiner Mitte andere Vertreter, die damit Mitglieder des Elternbeiratsvorstandes sind.

(4) Für den Wahltermin gilt § 26 Abs. 3 und 4 Elternbeiratsverordnung.

§ 5 Sonstige Funktionsinhaber
(1) Der Elternbeirat bestimmt einen Kassenverwalter durch Wahl. Für diese gilt § 4 entsprechend.

(2) Die Bestellung sonstiger Funktionsinhaber (z.B. Schriftführer) bleibt der Entscheidung des jeweiligen Eltern­beirats vorbehalten. Sollen diese bestellthttp://www.eltern.schule-bw.de/ werden, erfolgt die Bestellung bei mehreren Bewerbern durch Wahl. Für diese gilt § 4 entsprechend.

(3) Die gewählten Mitglieder der Schulkonferenz und deren Stellvertreter sowie der Kassenverwalter und ggf. weitere Funktionsinhaber bilden den Elternbeiratsvorstand. Arbeitskreise im Elternbeirat, die nicht durch eines der oben genannten Mitglieder im Vorstand vertreten sind, bestimmen jeweils einen Vertreter als Vorstandsmitglied.

(4) Der Vorstand kann zu seinen Sitzungen weitere Personen hinzuziehen. Es gilt § 14 (4,5) entsprechend.

(5) Der Vorstand führt gemeinsam mit dem Vorsitzenden die laufenden Geschäfte des Elternbeirats. Die Amtszeit gilt analog zu § 10 der Geschäftsordnung. Die Aufgaben, Rechte und Pflichten des Elternbeiratsvorsitzenden sowie seines Stellvertreters bleiben hiervon unberührt.

(6) Der Elternbeirat bestellt aus seiner Mitte durch Wahl mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder zwei Kassenprüfer, die einmal im Schuljahr die Kassenführung prüfen und das Ergebnis dem Elternbeirat bekannt geben.

§ 6 Vorbereitung der Wahl, Einladung
(1) Die Vorbereitung der Wahl obliegt gem. § 26 Abs. 6 in Verbindung mit § 15 Abs. 3 Elternbeiratsverordnung dem geschäftsführenden Vorsitzenden des Elternbeirats, im Verhinderungsfalle seinem Stellvertreter. Sind beide verhindert, so beauftragt der Elternbeiratsvorstand ein Vorstandsmitglied mit der Wahlvorbereitung.

(2) Die Einladung muss schriftlich erfolgen. Sie kann durch Vermittlung des Schulleiters den Elternbeirats­mitgliedern über deren Kinder zugeleitet werden.

(3) Die Einladungsfrist beträgt mindestens zwei Wochen.

§ 7 Wahlleiter
(1) Wahlleiter ist, wem gem. § 6 Abs. 1 die Wahlvorbereitung obliegt. Kandidiert der Wahlleiter zur Wahl des Vorsitzenden oder des Stellvertreters, bestimmen die anwesenden Wahlberechtigten einen neuen Wahlleiter, der die Wahlleitung übernimmt.

(2) Der Wahlleiter ist dafür verantwortlich, dass die Wahl ordnungsgemäß durchgeführt wird und insbesondere die Bestimmungen über die Wahlberechtigung und die Wählbarkeit eingehalten werden. Er stellt zu Beginn der Sitzung die Wahlfähigkeit des Elternbeirats (§ 8) fest.

(3) Der Wahlleiter kann einen Wahlberechtigten zum Schriftführer für die Wahl bestellen.

(4) Der Wahlleiter hat

  1. das Ergebnis der Wahl – ggf. gemeinsam mit dem Schriftführer – unter Feststellung der Wahlfähigkeit (§ 8) in einer Niederschrift festzuhalten;
  2. einen Gewählten, der bei der Wahl nicht anwesend war, unverzüglich aufzufordern, die Erklärung über die Annahme der Wahl (§ 9 Abs. 1 Nr. 4) abzugeben;
  3. nach erklärter Annahme der Wahl die Namen und Anschriften der Gewählten unverzüglich allen Mitgliedern des Elternbeirats, dem Schulleiter und dem geschäftsführenden Vor­sitzenden des Gesamtelternbeirats schriftlich mitzuteilen.

§ 8 Wahlfähigkeit
Der Elternbeirat ist wahlfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist. Ist die Wahlfähigkeit nicht gegeben, so ist unverzüglich zu einem Wahlgang in einer zweiten Sitzung einzuladen. In dieser Sitzung ist der Elternbeirat auch dann wahlfähig, wenn weniger als die Hälfte der Wahlberechtigten anwesend ist. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

§ 9 Wahlverfahren
(1) Für die Abstimmung gelten gem. § 26 Abs. 6 Elternbeiratsverordnung die Abstimmungsgrundsätze des § 18 Elternbeiratsverordnung mit folgender Maßgabe:

  1. Briefwahl ist nicht zulässig;
  2. der Vorsitzende und sein Stellvertreter sind in dieser Reihenfolge in getrennten Wahl­gängen zu wählen;
  3. bei Stimmengleichheit ist in der gleichen Sitzung ein zweiter Wahlgang durchzuführen; ergibt sich auch dabei keine Mehrheit, so entscheidet das Los;
  4. die Gewählten haben dem Wahlleiter zu erklären, ob sie die Wahl annehmen; die Erklä­rung ist von einem bei der Wahl Anwesenden unverzüglich, von einem Abwesenden innerhalb einer Woche ab Aufforderung (§ 7 Abs. 4) abzugeben;
  5. wird die Annahme der Wahl abgelehnt, ist sie möglichst rasch zu wiederholen.

(2) Für die Wahl des Schriftführers und sonstiger Funktionsinhaber gilt Abs. 1 entsprechend mit der Maßgabe, dass sie vom Vorsitzenden, im Verhinderungsfalle von seinem Stellvertreter, geleitet wird.

§ 10 Amtszeit
(1) Für die Amtszeit des Vorsitzenden des Elternbeirats und seines Stellvertreters gelten folgende Regelungen:

  1. die Amtszeit dauert ein Schuljahr
  2. für Beginn und Ende der Amtszeit gelten gem. § 26 Abs. 6 Elternbeiratsverordnung die Vor­schriften des § 15 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 3 Elternbeiratsverordnung entsprechend;
  3. für die vorzeitige Beendigung der Amtszeit gelten gem. § 26 Abs. 6 Elternbeiratsverordnung die Vorschriften des § 16 Elternbeiratsverordnung entsprechend mit folgender Maßgabe:

 

  • das Amt erlischt insbesondere dann vorzeitig, wenn das Kind die Schule vor Abschluss oder Ablauf der Amtszeit verlässt;
  • für den Rest der Amtszeit ist unverzüglich eine Neuwahl vorzunehmen, wenn der Vor­sitzende oder sein Stellvertreter vorzeitig aus ihrem Amt ausscheiden;
  • für die Neuwahl gelten die §§ 4 und 9 entsprechend

(2) Für die Amtszeit der sonstigen Funktionsinhaber sowie ihre Neuwahl im Falle des vorzeitigen Ausscheidens gilt Abs. 1 entsprechend.

3. Abschnitt

Wahl der Elternvertreter in der Schulkonferenz

§ 11 Wahl der Vertreter in der Schulkonferenz
Die Wahl der Vertreter der Eltern und deren Stellvertreter in der Schulkonferenz gem. § 3 Abs. 1 Schulkonfe­renzordnung erfolgt nach der Wahl des Vorsitzenden des Elternbeirats, seines Stellvertreters und der sonstigen Funktionsinhaber. Für die Wahl gelten die §§ 4 bis 9 entsprechend mit folgender Maßgabe:

  1. die Wahl wird vom Vorsitzenden des Elternbeirats, im Verhinderungsfalle von seinem Stell­vertreter geleitet;
  2. die Wahl kann in der gleichen Sitzung vorgenommen werden, in der Vorsitzender, Stellvertreter und sonstige Funktionsinhaber gewählt werden. Voraussetzung ist, dass in der Einladung auf die Durchführung dieser Wahl besonders hingewiesen wurde. Die Vertreter und ihre Stellvertreter können auch gemeinsam gewählt werden;
  3. für die Zahl der zu wählenden Vertreter und Stellvertreter gilt § 2 Schulkonferenzordnung;
  4. die Namen und Anschriften der Gewählten sind in der Reihenfolge der erreichten Stimmenzahl unverzüglich dem Schulleiter und allen Elternbeiratsmitgliedern schriftlich mitzuteilen.

4. Abschnitt

Wahlanfechtung

§ 12 Anfechtungsverfahren
Für die Wahlanfechtung gilt § 19 Elternbeiratsverordnung mit folgender Maßgabe:

  1. ein Einspruch gegen die Wahl ist nur begründet, wenn gegen die Vorschriften des § 26 Eltern­beiratsverordnung oder die Vorschriften der §§ 4 bis 11 dieser Geschäftsordnung verstoßen worden und eine Berichtigung nicht rechtzeitig erfolgt ist, es sei denn, dass durch den Verstoß das Wahlergebnis nicht geändert oder beeinflusst werden konnte;
  2. der Einspruch kann nur von einem Wahlberechtigten erhoben werden;
  3. der Einspruch ist binnen einer Woche unter Darlegung der Gründe schriftlich beim Elternbei­ratsvorsitzenden einzulegen;
  4. über den Einspruch ist binnen zweier Wochen nach Eingang beim Vorsitzenden zu ent­scheiden. Dabei ist der Elternvertreter, dessen Wahl angefochten ist, nicht stimmberechtigt;
  5. wird die Wahl sämtlicher Funktionsinhaber angefochten, beauftragt der Elternbeirat ein nicht betroffenes Mitglied mit dem Wahlanfechtungsverfahren;
  6. die Entscheidung über den Einspruch ist von demjenigen, dem die Durchführung der Wahl­anfechtung obliegt, dem Einsprecher sowie dem Elternvertreter, dessen Wahl angefochten wurde, unter Angabe der wesentlichen Gründe schriftlich bekanntzugeben;
  7. wird die Wahl für ungültig erklärt, ist nach den Vorschriften dieser Geschäftsordnung eine Neu­wahl vorzunehmen;
  8. ein Elternvertreter, dessen Wahl angefochten wird, übt sein Amt aus, solange die Wahl nicht für ungültig erklärt ist.

5. Abschnitt

Aufgaben der Funktionsinhaber, Sitzungen

§ 13 Aufgaben
(1) Der Schriftführer gem. § 14(6) hat die Aufgabe den Gegenstand der Beratungen des Elternbeirats und dessen Beschlüsse schriftlich niederzulegen. Die Niederschrift ist vom Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen.

(2) Der Kassenverwalter führt die laufenhttp://www.eltern.schule-bw.de/den Kassengeschäfte im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden.

§ 14 Sitzungen, Einladung
(1) Der Elternbeirat tritt nach Bedarf, mindestens jedoch zweimal in jedem Schuljahr zusammen.

(2) Zu den Sitzungen des Elternbeirats sind die Mitglieder unter Beifügung der Tagesordnung schriftlich  oder per Email nach Zustimmung des Elternvertreters für das laufende Schuljahr (geändert am 05.03.2012 in der Elternbeiratssitzung)  einzu­laden. Die Einladung kann durch Vermittlung des Schulleiters den Mitgliedern über deren Kinder zugeleitet werden. Die Einladungsfrist beträgt zwei Wochen; sie kann in dringenden Fällen verkürzt werden.

(3) Der Elternbeirat ist einzuberufen, wenn dies

  • mindestens 3 Mitglieder oder
  • der Schulleiter

unter Angabe des zu behandelnden Themas beantragen. Die Einladung muss spätestens eine Woche nach Antragstellung erfolgen.

(4) Die Schulleitung kann zu den Sitzungen oder Teilen davon eingeladen werden. Es gilt § 27 Abs. 2 Eltern­beiratsverordnung entsprechend.

(5) Weitere Personen (z.B. Vertreter von SMV oder Förderverein) können zu den Sitzungen oder Teilen davon eingeladen werden.

(6) Zu Beginn einer Sitzung bestimmt der Elternbeirat einen Schriftführer.

§ 15 Beratung und Abstimmung
(1) Angelegenheiten, die nicht auf der Tagesordnung stehen, können in der Sitzung behandelt werden, wenn dies von der Mehrheit gewünscht wird.

(2) Der Elternbeirat ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder anwesend ist. Ist die Beschlussfähigkeit nicht gegeben, so ist unverzüglich zu einer zweiten Sitzung einzuladen. In dieser Sitzung ist der Elternbeirat auch dann beschlussfähig, wenn weniger als ein Drittel seiner Mitglieder anwesend ist. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

(3) Der Elternbeirat fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit; Stimmenthaltungen werden bei der Berech­nung der Mehrheit nicht mitgezählt. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.

(4) Es wird offen abgestimmt (durch Zuruf oder Handzeichen). Die Abstimmung ist geheim durchzuführen, wenn dies ein Stimmberechtigter verlangt.

(5) Der Vorsitzende kann im Wege der schriftlichen Umfrage abstimmen lassen. Er hat hierbei allen Mitgliedern den Abstimmungsgegenstand schriftlich darzulegen und sie aufzufordern, sich innerhalb einer Frist von mindestens einer Woche zu äußern und über die gestellte Frage mit ja oder nein schriftlich abzustimmen. Stimmt ein Mitglied nicht rechtzeitig ab, so gilt dies als Stimmenthaltung.

(6) Der Gegenstand der Beratungen, die Beschlussfassung und das Abstimmungsergebnis sind vom Vor­sitzenden bzw. Schriftführer in einer Niederschrift festzuhalten und an alle Elternvertreter weiterzuleiten. Im Falle des Absatzes 5 ist den Mitgliedern das Abstimmungsergebnis innerhalb einer angemessenen Frist mitzuteilen.

§ 16 Arbeitskreise
Der Elternbeirat kann in Abstimmung mit dem Elternbeiratsvorstand Arbeitskreise bilden, die aus allen am Schulleben beteiligten Personen bestehen können. Es gilt § 5(3) Satz 2 entsprechend.

§ 17 Änderung der Wahl- und Geschäftsordnung
Für die Änderung dieser Geschäftsordnung und die Änderung der Wahlordnung für die Wahl der Klassen­elternvertreter gelten zusätzlich folgende Bestimmungen:

  1. eine Abstimmung im Wege der schriftlichen Umfrage ist nicht statthaft;
  2. die Abstimmung ist nur zulässig, wenn die Beratung in der Tagesordnung vorgesehen war;
  3. für eine Änderung bedarf es einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen gültigen Stimmen.

6. Abschnitt

Beitragserhebung

§ 18 Kostendeckung
Zur Deckung der entstehenden Kosten und Auslagen kann der Elternbeirat freiwillige Beiträge erheben. Die Entscheidung über den Beitrag trifft der Elternbeirat in seiner ersten Sitzung des Schuljahres.

7. Abschnitt

Weitere Bestimmungen

§ 19 Anlagen zur Geschäftsordnung
Ergänzend zu den Bestimmungen dieser Geschäftsordnung gelten die jeweils gültigen Anlagen zur Geschäfts­ordnung, die vom Elternbeirat zu beschließen sind.

§ 20 Inkrafttreten
Diese Geschäftsordnung tritt nach Änderung des §4 mit Datum vom 5.Juli 2010 in Kraft und ersetzt alle früheren Fassungen.

Der Elternbeiratsvorstand

Funktion

Name

Telefon

eMail

1. Vorsitzende Sibylle Bergert 7a 07522/985988 sibylle.bergert@online.de
Stellvertretende Vorsitzende Birgit Krauß 5b 07522/909930 Krauss_Birgit@t-online.de
Kassenwart Berthold Bungard 10c 07522/912131 bgbungard@t-online.de
Kassenprüferinnen Andrea Fuchs 7b
Karin Müller-Orlich 7b
Schulkonferenzmitglied Claudia Steinhauser 8a 07522/912899 Cts01@t-online.de
Stellvertreter Beate Spöri 9b 07522/913520 beate.spoeri@gmx.de
Schulkonferenzmitglied Viola Weber 10e 07520/923606 Violaweb69@web.de
Stellvertreter Stefanie Enderwitz 7c 07522/771357 enderwitz@bhs-wangen.de
Schulkonferenzmitglied Ferdinand Fremerey  9e 07522/979430 ferdinandfremerey@gmail.com
Stellvertreter Anita Schneller 6b 07522/771046 tobi.schneller@gmx.de

Ziele der Elternarbeit

Die Ziele der Elternarbeit am Rupert-Neß-Gymnasium in Wangen sind

=>  ein offener und partnerschaftlicher Umgang zwischen allen am Schulleben Beteiligten

=> die stetige Verbesserung der Rahmenbedingungen für ein gutes Leben und Arbeiten an der Schule

=> der Aufbau der Elternmitwirkung und Elternbildung

=> die Berücksichtigung individueller Stärken und Schwächen der Schülerinnen und Schüler

=> die Chancengleichheit aller Schülerinnen und Schüler

=> ein positives Schulklima

Beispiele zur Umsetzung

… einen offenen partnerschaftlichen Umgang zwischen allen am Schulleben Beteiligten durch

  • Mitarbeit bei der Entwicklung der Schulverfassung
  • regelmäßige Elternabende auch mit Schülern (höhere Klassen)  –  Fachlehrer zu Elternabenden einladen – Elternvertreter wirken als Moderatoren bei Problemen
  • Elternaktivitäten mit den Lehrern abstimmen – gegenseitiges Feedback ermöglichen

… immer weitere Verbesserung der Rahmenbedingungen für ein gutes Leben und Arbeiten an der Schule.

  • Verbesserung der räumlichen und personellen Bedingungen
  • Gesunder Mittagstisch
  • Sicherheit in und um die Schule herum
… der Aufbau der Elternmitwirkung und Elternbildung durch
  • Veranstaltungen zu Erziehungsthemen
  • Elternvertreter fortbilden
  • Eltern zu aktiver Mitarbeit motivieren
  • Kompetenzen von Eltern nutzen – Begegnung Praxis und Schule unterstützen

… die Berücksichtigung individueller Stärken und Schwächen der SchülerInnen durch

  • musisches, kulturelles, sportliches, künstlerisches und gesellschaftliches Leben stärken
  • soziale Projekte – Patenschaften zwischen Klassen / Schülern fördern – Suchtprävention
  • außerschulisches Engagement fördern

… die Chancengleichheit aller SchülerInnen durch

  • Lernmittelfreiheit erhalten
  • Hausaufgabenbetreuung – Stützkurse von Schülern für Schüler  – pädagogische Fördermaßnahmen innerhalb des Schulcurriculums anregen

… ein positives Schulklima durch

  • über Verbesserung der Kommunikation zwischen Schülern, Lehrern und Eltern
  • gemeinsame Projekte